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overview

Für den Großteil der in Ungarn in den 90er Jahren gegründeten Familienunternehmen ist es charakteristisch, dass die damals  voll energischen dreißig und vierzig Jahre alten Leuten die Eigentümer oder Führungspersonen dieser Firmen sind. Für heute hat die Gründungsgeneration das Pensionsalter schon erreicht oder wird bald erreichen. Da diese eine völlig neue Situation ist, erkennen immer Mehrere die Notwendigkeit der Trainings und des Erfahrungsaustausches. In Österreich ist die Beerbung eines Familienunternehmens schon eine Tradition, es gibt viele Unternehmen, die sogar mehrere Generationswechsel schon miterlebt haben, in Ungarn ist die Situation jedoch anders. Die Mehrheit der Firmenbesitzer-Unternehmen möchte, dass ihre Unternehmen im Familienbesitz bleiben, nur  so sehen die Umsetzung des Zukunftsbildes in der Familiennachfolge als garantiert. Zu der Lösung der Probleme aus der Nachfolge bieten wir Lernmöglichkeiten an, wobei auch Best Practice Beispiele bekannt gegeben werden.

Der Eigentümer- und/oder Führungswechsel(E&F)der Familienkleinunternehmen(FKU)in der AT-HU Grenzregion reibungslos machen,die Familienunternehmen(FU)mit mehreren Generationen auf die Übergabe vorbereiten,die Nachfolger auf die Übernahme vorbereiten,damit der nachhaltige Betrieb des Unternehmens(Us)nach dem E&F sichergestellt werden kann.Unter Berücksichtigung der Obigen möchten wir die Wettbewerbsfähigkeit der FKU und derer Erfahrungsaustausch (EA) über den Generationswechsel und die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens in den Grenzregionen in HU,in den Komitaten Gy-M-S,Vas&Zala sowie in AT in Burgenland&in der Steiermark verbessern.Mit den im Rahmen des Projektes angebotenen Trainings und dem EA können sich die Nachfolger in der Region auf die Unternehmensführung und die Verwaltung der entstehenden Probleme vorbereiten.Die Nachhaltigkeit des FUs kann erhöht werden,wenn der vorgesehene Nachfolger sein Berufspraktikum und später seinen Beruf im Rahmen des Unternehmens ausübt,weil er in der Weise die internen Verhältnisse&die Firmenkultur des Us kennen lernen.Zielgruppen sind die Familienunternehmen der AT-HU Grenzregion,wo die Führungsperson mindestens 50 Jahre alt ist und die Anzahl der Mitarbeiter weniger als 250 ist.2011 ersucht die EK im Zusammenhang mit der Überprüfung des Maßnahmenpakets für Kleinunternehmen,dass die EU-Mitglieder Training und Unterstützung für die Unternehmer wegen Erhöhung der Zahl der erfolgreichen Übergaben anbieten sollen,um die Notwendigkeit der rechtzeitigen Vorbereitung auf die Übergabe des Unternehmens bewusst zu machen.Nach der Schätzung von KMU FORSCHUNG werden etwa 55.200 KMUs in AT zwischen 2010-2019 damit konfrontieren,dass sie ihre Unternehmen übergeben müssen.Aufgrund der Daten des HU Statistischen Zentralsamtes haben die mittel-HU und die west-transdanubischen Unternehmen im geographischen Vergleich die besten Überlebensfähigkeiten,jedoch um dies aufbewahren zu können,müssen sie auf die Übergabe vorbereitet werden.

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